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Die Stadtteilgruppe ist unter viva@die-linke-st-pauli.de erreichbar.

 

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Sankt PauLinX-Formular

Ausgaben der Sankt PauLinX

StPauLinX_12.pdf

1.4 MB

StPauLinX_11.pdf

2.1 MB

StPauLinX_10.pdf

1.8 MB

NEIN ZUR SEILBAHN

Kein Disneyland auf St.Pauli !

Lieber mehr Geld für eine soziale Stadtteilentwicklung, statt ein nächstes unkalkulierbares Großprojekt für Touristen.


Für den Seilbahnbau müssen Baumriesen gefällt werden.
Wir sollten diese schützen. Nicht abholzen!

Der Alte Elbpark wird den Anwohnern als Raum der Erholung genommen.
Er gilt als Gartendenkmal!

 

 

Noch mehr Busse, noch mehr Autos, mit noch mehr Touristen?
950.000 Leute pro Jahr.
Nein!

Wir brauchen kein Disneyland, sondern ein lebenswertes Hamburg.

Eine Hin-und Rückfahrt wird für viele Menschen Hamburgs nicht erschwinglich sein.
5 bis 15 Euro pro Fahrt, im Schnitt 12 Euro!

Die Seilbahn ist nur eine Verbindung für Touristen vom Reisebus zum Musical.
Touristen fahren gerne mit der Fähre zum Theater.
Das passt zum Hafen.

Diese Seilbahn ist ein Türöffner für ein privates Verkehrskonzept in Hamburg
das nicht Teil des HVV ist. Das gibt der Investor offen zu.

Öffentlicher Raum wird von kapitalstarken Privatinvestoren vereinnahmt.
Stadtteilentwicklung gehört aber in öffentliche Hand!

Die Investoren versuchen uns mit € 10Millionen zu ködern
Warum diese Bestechung? Dargestellt als soziales Engagement?
Lächerlich! 120 Millionen Einnahmen in 10 Jahren!

Die Kostenrisiken sind nicht geklärt.Wir SteuerzahlerInnen werden, wie üblich zu gegebener Zeit zahlen müssen. Da wird die Schuldenbremse auf einmal nicht angewandt werden. Die Elbphiloharmonie steht exemplarisch als Beispiel.

DIE LINKE lehnt die Seilbahn ab. Stimmen Sie Hamburg zu liebe mit NEIN bis zum 24.August. Vertrauen Sie nicht auf die Versprechungen von Milliardären!.

Zum Weterlesen hier klicken.

 

Wir versorgen Euch auf diesem Weg viermal jährlich mit Stadtteilinfos, um den Widerstand gegen die „Gentrifizierung“ St. Paulis zu stärken. Ihr findet hier Artikel, die sich sowohl mit dem Veränderungsdruck als auch den zumindest teilweise erfolgreichen Initiativen dagegen befassen.

Eine interessante Lektüre wünscht Euch

DIE LINKE. Stadtteilgruppe St. Pauli


 

  • ... und raus bist du
  • Rassismus auf dem Kiez: Die Große Freiheit endet an der Discotür
  • Offener Brief an Bürgermeister Olaf Scholz & Holger Jung zur
    Gründerzeit-Schule im Karoviertel
  • Nur DIE LINKE gegen neuen Bauklotz am Karolinenplatz
  • Standort Reeperbahn: BID soll eine „Sonderwirtschaftszone“ schaffen
  • Der Präzedenzfall: Grabenstr. 10 oder: Wie die soziale Erhaltungsverordnung auszuhebeln ist
  • Aus dem Bezirksparlament - DIE LINKE gegen Verdrängung am Hauptbahnhof
  • Eher schöner Schein als schöne Künste im Operettenhaus
  • Tucholsky zitiert von Lafontaine: DIE LINKE und die Sozialdemokratie

Mehr

Positionen der Stadtteilgruppe St. Pauli zur Bezirksversammlungswahl 2011:

  • Gegen die Verdrängung der angestammten Bewohnerschaft – für bezahlbaren Wohnraum
  • Gegen die Eventisierung – für die Belange der AnwohnerInnen
  • Gegen Grundrechtseingriffe und Repression – für ein solidarisches und wildes St. Pauli

Der vollständige Artikel

Was will DIE LINKE auf St. Pauli?

Zu unseren Positionen haben wir im Februar 2011 den Flyer "Was will DIE LINKE auf St. Pauli?" auf St. Pauli verteilt:

  • Gegen die Verdrängung der St. PaulianerInnen – für Erhalt von Wohnraum und Nachbarschaft
  • Gegen noch mehr Halli-Galli – für die Bedürfnisse der AnwohnerInnen
  • Gegen Grundrechtseingriffe und Unterdrückung – für ein solidarisches und wildes St. Pauli

Zum Flyer

Flash ist Pflicht!
Holger Burner - Aufwachen (www.myspace.com/holgerburner )
Veranstalltungen

Zurzeit ist kein Termin eingegeben

Seit unserer Gründung 2007 haben wir den Schwerpunkt unseres Engagements auf den Kampf gegen die fortschreitende Kommerzialisierung und Yuppisierung des Viertels gelegt. Der Veränderungsdruck auf den Stadtteil aufgrund seiner attraktiven Lage ist so groß, dass das Gesicht St. Paulis sich in den vergangenen Jahren immer rasanter verändert hat.

Der vollständige Artikel

Am 31.Mai 2010 gibt der Real-Markt in der ehemaligen Rindermarkthalle am Neuen Kamp 31 auf. Schon vor mehr als einem Jahr hatte der Bezirksamtsleiter Schreiber sich im Abendblatt für eine mittelgroße Konzerthalle auf dem Gelände ausgesprochen und war damit hier im Viertel auf erhebliche Kritik gestoßen.


Einige Informationen haben wir auf http://rindermarkthalle.die-linke-st-pauli.de/ zusammengestellt.